Northeimer Sparpolitik - ein Vorgang, der "Schule macht"?
Musterbeispiel: Die Stadt Northeim hat sich freiwillig durch Vertrag mit dem Landkreis Northeim verpflichtet, die Aufgaben des Jugendhilfeträgers im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu übernehmen.
Aber: Schon in den zurückliegenden Jahren war das nicht immer einfach; die Stadt Northeim sah 1. immer wieder mal Probleme, aufgrund ihrer chronisch klammen Kasse die Förderung der Freizeiten, Bildungsmaßnahmen etc. zahlen oder Kinder und Jugendlichen aus einkommensarmen Haushalten unterstützen zu können, 2. zögerte sie - nach Wahrnehmung der Träger der KInder- und Jugendarbeit - Zahlungen heraus und 3. es mußte Gespräche dazu geben - aber die Stadt zahlte.
2010 sollte das anders aussehen; dazu die folgenden Dokumente:
-Brief des Bürgermeister, die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit einzustellen
- Brief des Kreisjugendrings an den Bürgermeister
- Pressemitteilung des Kreisjugendrings vom 17. Sept. 2010
- Zitat aus den Northeimer Neuesten Nachrichten vom 18. Sept. 2010
- Zitat aus den Northeimer Neuesten Nachrichten vom 20. Sept. 2010
- Zitat aus den Northeimer Neuesten Nachrichten vom 21. Sept. 2010
- Pressemitteilung der Stadt Northeim vom 21. Sept. 2010
- Zitat aus den Northeimer Neuesten Nachrichten vom 22. Sept. 2010
- Pressemitteilung des Kreisjugendrings
- zum Vorgang auch der Link zur Website der Evangelischen Jugend
Lerne: Aufpassen, Sparpolitik muss aktiv bekämpft werden!